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Fitting Video

Driver Fitting

Driver Fitting

Anhand von Schlägerkopfgeschwindigkeit, Ballgeschwindigkeit, Abflugwinkel und Spinrate als den wichtigsten Kriterien kann in weniger als 30 Min. der ideale Driver beziehungsweise eine Auswahl von passenden Drivern, unter denen der Kunde nach persönlichen Vorlieben entscheidet, ermittelt werden.

Verlässliches Datenmaterial.
Der Analyzer erfasst:

  • Ballabflugwinkel,
  • Spinrate,
  • Ballflug-Distanz (Carry),
  • Abweichung von der Ziellinie,
  • Ballgeschwindigkeit,
  • Schlägerkopfgeschwindigkeit,
  • Schwungtempo,
  • Power Transfer Index (PTI) - misst wie effektiv die Schlägerkopfgeschwindigkeit in Ballgeschwindigkeit umgesetzt wird
  • Schlagflächenstellung im Treffmoment (offen, square oder geschlossen)
  • Schwungpfad (neutral, von innen, von außen)

Eine 3D-Flugkurvensimulation auf einem Plasma-Bildschirm veranschaulicht den Ballflug. Mehrere Ergebnisse können miteinander verglichen werden. Da die Daten archiviert werden, ist auch ein Vergleich mit älteren Aufzeichnungen möglich.

Fairwayhölzer-Fitting

Fairwayhölzer-Fitting

Passend zum Driver sollten auch die Fairwayhölzer angepasst werden. Länge, Loft und Schaftwahl werden zur perfekten Anpassung der Fairwayhölzer ermittelt, damit die Fairwayhölzer perfekt in das Set integriert werden können.

Hybrid-Fitting

Hybrid-Fitting

Als perfekte Ergänzung der Eisen 2, 3, und 4 gelten im Moment Hybrids. Durch Ermittlung verschiedener Daten kann dem Spielertyp entsprechen eine perfekte Ergänzung durch Hybrids vorgenommen werden. Hauptziel ist es die Längenlücken zwischen Fairwayhölzern und den langen Eisen durch passende, leichter zu spielende Hybrids zu ersetzen.

Eisen-Fitting

Eisen-Fitting

Hier werden Schlägerlänge, Schaftflex und Lie als wichtige Kriterien geprüft. Dies erfolgt mittels Maßnahme am Fitting-Man sowie im Dynamischen Fitting auf unserem Launch Monitor und mittels Kontaktfolien und Lie-Board Verlässliches Datenmaterial.

Unser Monitor ist einer der modernsten im Markt und erfasst Ballabflugwinkel, Spinrate, Ballflug-Distanz (Carry), Abweichung von der Ziellinie Ballgeschwindigkeit Schlägerkopfgeschwindigkeit Schwungtempo Power Transfer Index (PTI) - misst wie effektiv die Schlägerkopfgeschwindigkeit in Ballgeschwindigkeit umgesetzt wird Schlagflächenstellung im Treffmoment (offen, square oder geschlossen) Schwungpfad (neutral, von innen, von außen).

Eine 3D-Flugkurvensimulation auf einem Plasma-Bildschirm veranschaulicht den Ballflug. Sie können mehrere Ergebnisse miteinander vergleichen. Durch unsere Datenbank ist ein ständiger Vergleich von älteren und aktuell ermittelten Werten jederzeit möglich.

Wedge-Fitting

Wedge-Fitting

Hier geht es zum einen darum, mögliche Längenlücken, zum Beispiel zwischen Pitching-Wedge und Sand-Wedge zu schließen. Zum anderen wird in Abhängigkeit von Schwungstil und Haupteinsatzbereich eine passende Wedge-Auswahl hin- sichtlich der Sohlenform und des Bounce ermittelt. Wir haben eine Vielzahl von Wedges die unter Realbedingungen getestet werden können. Individuelle Sohlen oder Bounce- Anforderungen können in unserer Werkstatt speziell für Sie ge- schliffen werden. Dass Schaft und Lagewinkel zum Satz passend zum Satz angeglichen werden können, ist selbstverständlich.

Putter-Fitting

Putter-Fitting

Das Putten ist sehr individuell. Grundlage für eine gute Bewegung beim Putten bildet allerdings das passende Material. Deshalb legen wir großen Wert auf die passende Schaftlänge, Loft und Lie, Gewicht des Putters und den richtigen Griff. Zur Vervollständigung unserer Daten und als Trainingshilfe benutzen wir das SAM PUTT LAB.

Längenlücken schließen

Längenlücken schließen

Ziel dieses Fittings ist es, dass jedem Schläger im Bag auch eine konkrete Carrylänge zugeordnet ist, damit Doppelbesetzungen und Lücken vermieden werden. Unter anderem wird ermittelt, welche Carrylänge mit welchem Schläger erzielt wird. Besteht ein deutlicher Unterschied zwischen der Carry-Länge des längsten Eisens und des kürzesten Holzes, empfiehlt sich vielleicht ein Hybridschläger. Für Spieler mit moderatem Schwungtempo empfiehlt es sich möglicherweise sogar zwei lange Eisen durch Hybriden zu ersetzen.

Fittingsysteme

Fittingsysteme

Wir verwenden Fittingsysteme aller namhaften Hersteller um Ihnen auch wirklich den passenden Schläger empfehlen zu können.

 

Fitting

„Schläger, die passen, sind die Voraussetzung für einen guten Schwung“, sagt Deutschlands führender Fittingexperte Dietmar Erhardt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Viele Schwungfehler würden gar nicht erst entstehen, wenn man mit passenden Schlägern spielen würde.
Anders als firmeneigene Fittingstationen bietet Erhardt Kunden ein markenübergreifendes Fitting an. Er führt alle namhaften Schlägermarken, arbeitet teils auch mit deren Fitting Carts und bietet dazu und darüber hinaus noch viele Einzelkomponenten (Schäfte und Griffe) an.

Gemessen wird auf einem eigenen hochmodernen Monitor der mit Geräten, die üblicherweise in Clubs oder an Verkaufsstellen stehen, nicht zu vergleichen ist. Er erfasst mehr Schwungdaten und tut dies besonders präzise.
Erster Schritt bei einer Erstausrüstung von Schlägern ist zunächst einmal das Erfassen der statischen Daten. Der Spieler wird vermessen – und zwar in der korrekten Ansprechposition. Dafür hat Erhardt eine selbst entwickelte und patentierte 3-D-Schablone, den Fitting Man.
Zweiter Schrift ist das dynamische Fitting. Es liefert uns verlässlich alle Daten, die helfen, die richtigen Eisen oder den richtigen Driver für den Spieler – unabhängig von seiner Spielstärke – zu finden.

Zu den besonderen Vorteilen von Classic Club Repair gehören:
Markenübergreifendes Fitting.

Wir arbeiten mit allen führenden Marken.
Langjähriges Know-how aus der Arbeit mit Spitzen-Golfern. Neben den modernsten Messgeräten, weit genauer als solche, die üblicherweise an Verkaufsstätten stehen, profitieren Sie von unserem langjährigen Know-how sowohl im Fitting wie auch in der Hartware, der Komponenten und im Schlägerbau.

Einmalig ist unsere eigene Datenbank.

In ihr sind alle Schläger und Schäfte nach neutralen Messdaten erfasst, da jeder Hersteller eine andere Vorstellung von „regular“ oder „firm“ oder „stiff“ hat. Wir haben auf verschiedenen Messgeräten jeden Schaft ausgemessen und nach Frequenz erfasst.

Nur so kann ganz individuell und präzise eine Schläger- und Schaftempfehlung aus der Auswahl aller Markenschläger und -Schäfte vorgenommen werden.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Warum Fitting?
Weil die Schläger zu Ihnen und Ihrem Schwung passen sollen, nicht umgekehrt.

Sollen sich auch Anfänger oder weniger geübte Spieler fitten lassen?
Unbedingt. Erst mit Schlägern, die zu den Körpermaßen und zum Schwungstil des Spielers passen, schafft man die Voraussetzungen für einen korrekten Golfschwung. Viele Schwungfehler würden mit passenden Schlägern gar nicht erst entstehen.


Das wichtigste Kriterium?
Ist die Schlägerlänge! Ist ein Schläger zu kurz, kann der Schwung von der Biomechanik her nicht korrekt ausgeführt werden. Ist er zu lang, verliert man an Kontrolle.

Was sind die Grundlagen?
Ihre Körpermaße. Classic Club Repair hat eine patentierte 3-D-Schablone entwickelt, den Fitting-Man. Darin steht der Spieler in der korrekten Ansprechposition, während Maß genommen wird.


Was schafft der Schaft?
Passt der Schaft, wird man länger UND genauer. Gewicht, Flexibilität und Position des Biegepunktes spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wir haben die Geräte und verfügen über die Erfahrung, um den richtigen Schaft für Sie zu finden. In unserer eigen Datenbank sind darüber hinaus alle Markendschläger und -schäfte mit ihren objektiven Spezifaktionen gespeichert. So können wir markenunabhängig Empfehlungen geben.
Was muss man noch beachten?
Sehr wichtig ist auch der Lagewinkel des Schlägers. Ziel ist, dass im Treffmoment die Sohlenmitte den Boden berührt. Nur ist die Voraussetzung für einen geraden Ballflug gegeben.

Alles im Griff?
Mit dem richtigen Griff schon! Sie suchen sich aus, welcher Griff Ihnen gefällt, wir kümmern und darum, dass die Griffstärke zu Ihrer Handgröße passt. Denn auch das unterstützt den Schwung und das Schlagergebnis.

Wie finde ich den optimalen Driver?

Ein Fitting auf dem Launch-Monitor ermittelt, Schwung- und Schlägerkopfgeschwindigkeit, den Abflugwinkel, die Spinrate, den Schwungpfad und auch, wie mittig die Bälle getroffen werden und ob dabei die Schlagfläche eher geschlossen oder geöffnet oder square ist. Aufgrund unserer Erfahrung und der in unserer eigenen Datenbank gespeicherten Schaftwerte erfolgt in kürzester Zeit eine verlässliche Vorauswahl geeigneter Driver unterschiedlicher Marken. Dann geht es in die Feinabstimmung. Mit einem gefitteten Driver ist hat man nicht nur längere, sondern auch  konstantere. Abschläge.

Welche Eisen passen zu mir?
Im Rahmen des Eisenfittings stellen wir fest, wie lang das ideale Eisen für Sie sein sollte, wie flexibel der Schaft sein sollte und welche Art des Schlägerkopfes grundsätzlich für Sie empfehlenswert ist, wie der Lagewinkel sein sollte. Sind die grundsätzlichen Daten ermittelt, gehen wir mit Ihnen eine Auswahl von Schlägern durch, die in ihren Spezifikationen zu Ihnen und zu Ihrem Schwungprofil passen. ?
Wie kann ich mein Putten verbessern?
Mit dem SAM Puttlab, das auch auf der European PGA-Tour verwendet wird, messen wir per Ultraschall 29 verschiedene Parameter. Ein Fitting mit diesem Gerät hilft Ihnen, den richtigen Putter zu finden und auch Ihr Putten sicherer zu machen.

Wie erkenne und schließe ich Längenlücken?
Lassen Sie Ihre Carrylängen – vor allem an den Übergängen zwischen langen Eisen und Hölzern – überprüfen, um Längenlücken in Ihren Set zu ermitteln und zu schließen, damit wirklich jedes Eisen, jeder Hybrid oder jedes Holz eine spezifische Länge abdeckt. Leider. Diese Art von Fitting ist auch hilfreich, um einen das Set ergänzenden Hybriden im passenden Loft zu finden.

Wie kann ich meine Annäherungen verbessern?
Mit den passenden Wedges. Sehr häufig besteht eine große Lücke – sowohl in im Loft als auch in der Schlagweite zwischen dem PW, das auf dem Fairway gespielt wird, und dem SW. Hier ist häufig noch Platz für ein Gap-Wedge, das schneller stoppt als ein PW, aber weiter fliegt als ein SW.

Wie weiß ich, ob meine Wedges in mein Set passen?

Unser Wedge-Fitting sagt es Ihnen. Benötigen Sie ein Gap-Wedge? Oder Ein Lob-Wedge? Wieviel Loft, wie viel Bounce sollte es haben? Unser Wedge-Fitting gibt wertvolle Entscheidungshilfe. Wir können Ihnen Ihre neuen Wedges so stellen oder über unseren Werkstattservice anpassen, dass sie perfekt in Ihr Set zu Ihrem Schwungstil passen.

Interview mit Dietmar Erhardt

Interview mit Dietmar Erhardt

„Das Wichtigste ist ein Golfschläger, der passt“


„Stellen sich vor, es gäbe Anzüge nur in einer Größe“, beschreibt  Dietmar Erhardt das Angebot von Standard-Golfschlägern. Dabei  bildet die Maßanpassung an Körpermaß und Schwungstil die Voraussetzung, damit ein Spieler insbesondere auch der Anfänger und weniger Geübte den Schwung korrekt erlernen und mit jedem Schläger wiederholen kann.
Über 80% aller Golfspieler benötigten eigentlich maßgefertigte Schläger. Dann würden viele Schwungfehler gar nicht erst entstehen.
Dietmar Erhardt ist Spezialist für Custom Fitting – die individuelle Anpassung von Golfschlägern. Erst wird vermessen, dann bestellt. Generelles Custom Fitting lässt sich mit den meisten bekannten Schlägermarken durchführen. Der Rest geschieht in der Werkstatt.

Spitzenspieler schwören auf  Feintuning aus seiner Hand. Immer häufiger lassen aber auch normale Clubspieler sich und ihre Schläger vermessen. Stella Herbeck (hcp 5,7) unterhielt sich mit Dietmar Erhardt über Custom Fitting.


Frage: Wenn ich einen ‚Schläger von der Stange’ kaufe, worauf muss ich achten?
Erhardt: Auf die passende Schaftlänge und die zur Schwunggeschwindigkeit passende Flexibilität des Schaftes. Ein Beispiel: Spielt ein relativ großer Mensch mit einem Standardschaft, ist dieser meist viel zu kurz sind und häufig auch zu weich.


Frage: Wie wirkt sich das aus?
Erhardt: Ist ein Schläger zu kurz, muss sich der Spieler mehr beugen. In gebückter Haltung ist es von der Biomechanik her schwierig, die Schulter korrekt um die Wirbelsäule zu drehen. Im besten Fall büßt man Distanz ein. Längere Schläger bedeuten mehr Weite, da der Schwungradius größer ist. Man sollte aber nicht übertreiben. Denn ist der Schläger zu lang, geht Kontrolle verloren.  

Frage: In der Werbung versprechen leichtere Schäfte häufig mehr Länge. Wie funktioniert das?
Erhardt: Die Schläger sind dann bei gleichem Schwunggewicht  insgesamt leichter und man erreicht mit gleichem Energieaufwand höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten. Leichtere Schläger bieten weniger durchtrainierten Spielern höheren Spielkomfort - übrigens auch Anfängern.


Frage: Sie haben gerade das Schwunggewicht erwähnt...
Erhardt: Ja, genau. Das Schwunggewicht bemisst das Verhältnis von Schlägerkopf zu Schaftlänge. Es ist wesentlich verantwortlich für Kontrolle und Beständigkeit und damit ein Kernpunkt in der Maßanpassung. Das Schwunggewicht innerhalb eines Schlägersatzes sollte weitgehend einheitlich sein, damit sich ein auch ein einheitliches Schwunggefühl entwickeln kann. Daran sollte man insbesondere dann denken, wenn man Einzelschläger nachträglich kauft.


Frage: Wenn ich nun aber schon Schläger habe,  lässt sich dann noch etwas machen?
Erhardt
: Verschiedene Anpassungen können auch im nachhinein vorgenommen werden. Besser ist es aber in jedem Fall, sich vermessen zu lassen, bevor man einen neuen  Schläger oder Schlägersatz bestellt. Vor allem ist das auch günstiger, denn  Bestellungen nach Maß sind bei vielen Markenfirmen ohne Aufpreis möglich. Nur muss man dann eine gewisse Lieferzeit in Kauf nehmen.


Frage: Es gibt eine Regel, die heißt, man soll den flexibelsten Schaft spielen, den man noch kontrollieren kann. Wie sehen Sie das?
Erhardt: Das ist im Prinzip richtig. Bei flexibleren Schäften entsteht mehr Peitscheneffekt, der den Schlägerkopf beschleunigt und den Ball weiter fliegen lässt. Ist der Schaft aber zu weich, entsteht zuviel „Kick“ und man verliert Richtungskontrolle. Ist ein Schaft hingegen zu steif, geht dies zu Lasten des Energietransfers, die Bälle werden kürzer. Der Schaft fühlt sich auch etwas „leblos“ an.  Auf unserem Swing-Analyser messen wir genau die Schlägerkopfgeschwindigkeit und können so den Schaftflex bestimmen, der zum persönlichen Schwungstil passt. Natürlich kann man fast jeden Schläger mit extra Schäften nachrüsten lassen.


Frage: Sie haben hier so viele verschiedene Griffe, wozu?
Erhardt: Schon ein neuer Griff kann das Schwunggefühl positiv verändern. Ziel ist ein gleichmäßiger Griffdruck über den ganzen Schwung. Dafür braucht man die passende Griffstärke. Ein zu dicker Griff blockiert das Entwinkeln der Hände im Treffmoment. Das gleiche passiert, wenn Griffe alt, glatt, hart sind: man muss fester zupacken und blockiert eher. Genau umgekehrt beim dünnen Griff: Er begünstigt den  Release und – im übertriebenen Fall - eine Tendenz nach links. Grundsätzlich ist die Griffstärke abhängig von der Handgröße. Wir bieten rund 12 Griffstärken an, dazu insgesamt 50 verschiedene Griffe.


Frage: Abschließend die Gretchenfrage: Kann man durch Maßanpassung sein Handicap verbessern ?
Erhardt: Selbstverständlich: Ziel des Custom Fitting ist, von der Materialseite her die Fehlerquellen auszuschließen. Denn erst dann kann man vernünftig am Schwung arbeiten. Unser Swing-Analyser liefert übrigens neben den reinen Fitting-Daten auch welche über den Schwung, zum Beispiel über den Schwungpfad und wie Schlägerkopf  an den Ball kommt. Diese Daten geben Hinweise, was sich am Schwung idealerweise noch verbessern und mit dem Pro trainieren ließe.

Vielen Dank für das Gespräch.

Pressestimmen (PDF)

Pressestimmen (PDF)

Fitting.pdf

Alles über Custom Fitting als PDF

106 K

GolFJournal.pdf

Artikel des Golfjournals über Fitting bei Classic Club Repair

4.5 M

GolfStyle.pdf

Fittingartikel über Classic Club Repair in der GolfStyle

297 K

Süddeutsche_Zeitung.pdf

Bericht über Classic Club Repair Fitting in der Süddeutschen Zeitung

81 K