SeeMore Putter


Kaum ein Golf-Enthusiast wird Payne Stuarts Sieg und sein grandioses Putten in den Schlussrunden der US Open 1999 vergessen! Sein Putter: Ein SeeMore, Modell mFGP, mit dem legendären "Rifle Scope"- Ausrichtsystem. Nach einem Kimme-Korn-Prinzip bringt der Spieler dabei den Schaft über der roten Markierung auf der Putter-Ferse zur Deckung. Erst 2007 brillierte auch Zach Johnson mit einem SeeMore beim Sieg des Masters in Augusta. Jetzt werden die präzisionsgefrästen und in verschiedenen Längen und Lie-Winkeln erhältlichen Erfolgsputter in zusätzlichen Modellvarianten angeboten. Neu seit 2008 sind erstmals auch Offsetmodelle mit der einmaligen "Rifle Scope"- Technologie. Ganz neu für 2009: das Modell SB-1 "Silverback".

Das neue Mallet-Modell SB-1 "Silverback" hat ein besonders hohes Trägheitsmoment (MOI). Den eigenen Gestaltungsprinzipien treu bleibend sind auch diese Modelle aus schwarz eloxiertem 6061 Aluminium gefertigt, das ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurde, und zeigen an der Putter-Ferse die typische rote Markierung. Sie ist beim Ausrichten mit dem Schaft zur Deckung zu bringen, wodurch sie für das Auge verschwindet. Sieht man die rote Markierung rechts vom Schaft, bedeutet dies, die Schlagfläche ist geschlossen und umgekehrt ist die Schlagfläche geöffnet, wenn die Markierung links sichtbar wird. Die Gewichtsverteilung im Schlägerkopf unterstützt auf perfekte Weise  den natürlichen Pendelschwung Inside-Square-Inside.

Den neuen SB-1 "Silverback" gibt es mit zentriert gebohrtem Schaft, sowie in der Offset-Version . Bei gleichem Schlägerkopf wird in der Offset-Version SeeMores gebogener „Whistle“-Schaft verwendet, der ebenfalls auf das „Rifle Scope“-System abgestimmt ist.

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